Passives Einkommen- diese 5 Möglichkeiten gibt es

Passives Einkommen bedeutet, dass Du einmal arbeitest und dann immer wieder aus dieser Mühe heraus, neues Geld zu dir gelangt.

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Was genau ist passives Einkommen?

Diese Frage stellen sich viele Menschen und sie ist leicht zu erklären. Der Aufwand ist bei einem passiven Einkommen sehr gering, der Ertrag aber recht hoch. Ich verspreche hier keine Millionengewinne, sondern einfach ein realistisches Einkommen, was im Grunde jeder Mensch erreichen kann. Aber es kommt nicht zugeflogen, erst einmal muss man dafür etwas tun! Weiterlesen zum Beispiel, damit Du genau weißt, wie das System funktioniert. Bei einem klassischen Arbeitsverhältnis steht Arbeit mit Einkommen bei 1:1. Würde mal als kreativer Kopf ein Buch schreiben oder auch verschiedene Anleitungen, hat man einmal Mühe, vermarktet das Ganze und hat dann einen Selbstläufer, der zu Einnahmen führt. Das ist das passive Einkommen.

Nun musst Du nicht unbedingt schreiben oder Musik komponieren können, um zu einem passiven Einkommen zu gelangen. Ich stelle dir einige Möglichkeiten vor, wie Du zu Geld gelangen kannst und das ohne großen Zeitaufwand.

Du hast mehr Freizeit und kannst doch Geld verdienen. Genau so möchte ich es auch gerne haben, denn ich bin alleinerziehende Mutter. Für mich ist es toll, wenn ich nur noch mache, was mir Freude bereitet und doch Geld in meine Kasse fließt. Leider ist das nichts, was über Nacht passiert. Man braucht schon etwas Geduld und gerade zu Beginn, muss man doch etwas mehr Zeit in seine Ideen stecken.

Ich habe hier mal einige nette Bücher für dich zusammengetragen, die sich mit dem passiven Einkommen beschäftigen. Dies sorgt für Inspirationen, was genau Du alles tun könntest, um zu Geld zu kommen. Ich werde dir zwar einige Möglichkeiten in diesem Artikel vorstellen, aber glaube mal, der Markt ist voll von wunderbaren Ideen, die man für sich umsetzen kann. Es kommt immer darauf an, ob man Geld investieren kann oder ob man es ganz ohne Investitionen schaffen muss und möchte.

 

 

Die zwei verschiedenen Methoden

Wie ich es gerade oben erwähnt habe, kann man investieren, um Geld zu machen. Aber man kann auch ganz frei von Geldern einen guten Start hinlegen und seinen Weg finden. Erst einmal musst Du, je nach Idee, Zeit investieren, diese zahlt sich aber aus.

Wenn Du investieren möchtest, gibt es auch viele Möglichkeiten. Wertanlagen wären eine Möglichkeit, Sportwetten können viel Geld bringen und auch Geld privat zu verleihen, natürlich mit guten Zinssätzen, kann die Kasse aufbessern.

In der Regel sieht es aber so aus, dass man kein Geld hat und trotzdem ein passives Einkommen wünscht, denn Arbeiten bedeutet Stress und Stress macht alt und krank. Also wird es Zeit, sein eigenes passives Einkommen zu generieren.

 

Das passive Einkommen aus dem Internet

Sicherlich bist Du schon neugierig, daher fange ich nun an. Ich möchte Dir aufzeigen, wie leicht es ist, ein passives Einkommen zu erzielen, wenn Du bereit bist, erst etwas dafür zu tun. Wenn ich etwas vergessen haben sollte, freue ich mich über deinen Kommentar in meinem Blog. Ich bin ja nicht allwissend, sondern stelle Ideen vor, mit denen ich mich überwiegend beschäftige.

 

Bloggen was das Zeug hält

Ein Blog ist immer mit Arbeit verbunden, aber denke daran: Weniger Arbeit, mehr Geld. Im Grunde musst Du erst einmal den Blog aufbauen. Sprich, Du musst ihn füllen. Jeden Tag ein neuer Post, so bekommst Du den Blog schnell voll und kannst deine Leser begeistern. Hast Du genügend Leser, kannst Du dich mit dem Affiliate Marketing beschäftigen. Aber dafür heißt es erst einmal, den Blog bekannt zu machen und das geht am besten über Marketing. Nutze Pinterest, Facebook, Twitter und Co. um mehr Traffic zu erzielen und dann mit dem passiven Einkommen beginnen zu können. Wenn der Blog erst einmal steht und Leser hat, brauchst Du im Grunde nur noch 2-3 Mal die Woche einen Blog-Post einzustellen. Manche Leute beschränken sich sogar auf einen Blogpost in der Woche. Der Blog wird erst einmal Mühe machen, aber mit der Zeit zahlt er sich aus.

Wenn Du genügend Leser hast, werden sogar Unternehmen von ganz alleine auf dich zukommen und darum bitten, dass Du für sie auf dem Blog wirbst. Lasse dich überraschen, wie einfach es ist, wenn nur genügend Follower vorhanden sind. Ich habe neben diesem Blog noch einen anderen, der jetzt genug User hat, damit ich damit werben kann. Schau dir mal meinen anderen Blog an: strickanleitungen4you.de

 

Nischenseiten sind der Renner

Mit Nischenseiten kann man heute gutes Geld verdienen. Überall tauchen diese Seiten auf und sind im Grunde nichts anderes als kleine Webpräsenzen, die aber auf ein bestimmtes Thema basieren. Ob nun Mixer, Babykleidung, Strickanleitungen oder anderes. Du musst aber das Wissen haben, diese Seite in den Suchmaschinen nach vorne zu bringen. Dadurch gelangen immer mehr Besucher auf diese Seite und schon kann das passive Nebeneinkommen fließen. Hier arbeitet man mit Partnerprogrammen, sprich, man macht Werbung für andere Unternehmen.  Auch hier wieder einige Buchvorstellungen, damit Du dir ein noch besseres Bild machen kannst. Natürlich könntest Du auch Suchmaschinen nutzen und selbst Informationen zusammentragen. Manchmal ist es aber besser von Leuten zu erfahren, wie es geht, die es selbst schon getan haben und damit gutes Geld verdienen. Wie mit folgendem *Affiliate Link:

 

*Werbung

 

YouTube bringt  ebenfalls ein passives Einkommen

Gut, es ist nicht mehr so leicht, wie noch vor wenigen Jahren. Denn nun muss man 10.000 Klicks haben, um überhaupt Geld verdienen zu können. Es wird also Zeit für dich, viele Videos hochzuladen und zu bewerben. Aber gute Videos, denn nur so, wirst Du auch genügend Leute ansprechen können. Überlege, wie Du mit dem Video anderen Menschen bei einem Problem helfen kannst. Welche wichtigen Informationen kannst Du ihnen bieten. Das Video ist, wenn es einmal erstellt ist und überzeugt, ein Selbstläufer. Diesen kannst Du nutzen, um mit dem YouTube Partnerprogramm Geld zu verdienen. Alleine die Werbung, die man vor dem Video zeigt, macht dann deinen Verdienst aus.

Als Unternehmer sollte man generell einen Videokanal haben, ums eine Kunden auch hier ansprechen zu können. Nicht alle Menschen lesen gerne, das solltest Du dir unbedingt merken und dementsprechend Videos zur Verfügung stellen. Auch hier musst Du erst einmal etwas Mühe einsetzen, aber dann kannst Du durchstarten. Schaue dir nachfolgendes *Buch an.

*Werbung

 

Das passive Einkommen mit deinen Fotos

Du fotografierst gerne und fast überall? Dann solltest Du dieses Hobby zu Geld machen. Heute gibt es mehrere Portale, auf denen Du die Bilder anbieten kannst. Zum Beispiel Fotolia oder auch Pixabay. Schaue in den Suchmaschinen und Du wirst noch mehr Möglichkeiten finden. Du kannst deine Bilder dort hochladen und dadurch Geld verdienen. Ein Selbstläufer, der erst ein wenig Mühe macht, dann aber zu dem passiven Einkommen führt. Umso mehr Möglichkeiten Du für das passive Einkommen umsetzt, umso mehr kannst Du natürlich auf Dauer verdienen. Nutze die Möglichkeit, auch dann, wenn Du neue Bilder hast. Immer wieder hochladen und eine Provision erhalten. So macht das Geldverdienen doch richtig Freude.

 

Bücher schreiben und als passives Einkommen generieren

Auch dies ist eine weitere Möglichkeit. Du kannst ein eBook schreiben und dieses dann online vertreiben. Keine Sorge, dass musst Du noch nicht einmal alleine machen. Es gibt ja Amazon, Tolino-Media und weitere Anbieter für eBook Verkäufer. Du schreibst das Buch, gestaltest ein gutes Cover, dann setzt Du das Buch in den Portalen ein und betreibst ein wenig Werbung. Das Buch, sofern Du ein gutes Thema triffst, verkauft sich nun von alleine weiter und bringt dir das passive Einkommen.

 

Fazit

Ich verspreche Dir keinen Reichtum, aber ein wenig Geld. Du kannst die Ideen für dich umsetzen, um endlich  mehr Geld in der Kasse zu haben. Entweder als zweites Standbein neben dem Hauptjob oder Du machst dich damit selbstständig, ein Kleingewerbe reicht für den Anfang aus. Wer viel Zeit investiert, wird dieses später auch bezahlt bekommen. Du musst dich erst einmal auf deine Arbeit konzentrieren, der Aufwand lohnt sich, danach kannst Du von dem passiven Einkommen profitieren.

 

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