Zeitfressern kann man entkommen- ich zeige euch wie es geht

 

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Manchmal habe ich zu viel Stress und für nichts Zeit. Manchmal weiß ich nicht, wie ich Job und auch noch mein zweites Standbein bewältigen soll. Dann aber schaue ich genauer hin und erkenne die Probleme, die mir die Zeit rauben. Heute möchte ich auch euch einige Sachen aufzeigen, die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und wahre Zeitfresser sind. Diese muss man einfach anders legen und alles wird gut! Kling komisch, ist aber wirklich so. Lest weiter und ihr werdet überzeugt sein und könnt euren eigenen Zeitfressern entkommen.

 

Zeitfressern Telefon und Handy aus dem Wege gehen

Ja, ja. Wenn diese beiden Geräte nicht wären, hätte ich mehr Zeit. Deshalb habe ich mich entschieden, das Handy zu übersehen und meinen Zeitfressern aus dem Wege zu gehen. Wenn meine Kinder in der Schule und auf der Arbeit sind, ist es für mich nicht wichtig, auf das Gerät zu schauen. Denn im Fall der Fälle, würde ich einen Anruf erhalten. Das Telefon ist ein Muss für mich, da ich ja nun mal selbstständig bin und Kundengespräche erhalte. Ich habe aber gelernt, meinen Kunden mitzueilen und das manchmal auch immer aufs Neue, dass ich eine Mail viel besser finde. Sehr viele Kunden verstehen meine Erklärung, dafür bin ich dankbar. Denn ich bin ja nun einmal bei der Arbeit und die Aufträge könnten mir dann lieber per Mail mitgeteilt werden. So kann ich sie sehen, wenn ich für einen Kunden die Texte versende, habe dann auch genügend Zeit, auf diese neue Mail zu reagieren. Lange hatte ich ein schlechtes Gefühl, wenn ich meinen Kunden gesagt habe, bitte nicht per Telefon. Aber dann habe ich gemerkt, dass die meisten Kunden Verständnis für meine Vorgehensweise haben und gar nicht böse reagieren. Das gab mir den Mut, mich mehr durchzusetzen und nun schellt nur noch selten das Telefon. Die meisten Kunden fragen mich dann auch, ob es gerade passt oder lieber später. Das finde ich persönlich richtig klasse, es wäre aber nicht dazu gekommen, wenn ich mich nicht durchgesetzt hätte. Heute profitieren beide Seiten davon und ich muss nicht noch neben der Arbeit lange Telefonate führen.

 

Emails checken

Gerade wenn man nicht nur Blogger ist, sondern auch beruflich schreibt oder beruflich bloggt, ist es wichtig, Abschnitte zu machen. Ich habe gelernt, so manches Ping, Pling und Dideldim zu überhören. Ganz ehrlich: Früher habe ich gedacht, bloß immer sofort reagieren, meine Kunden könnten ja auch einfach andere Texter nehmen. Heute weiß ich, meine Kunden sind mit mir zufrieden, ich kann viel bieten und deshalb halte ich mich jetzt zurück. Morgens schaue ich nach den Mails. Dann arbeite ich für jeden Kunden meist 1-2 Stunden, versende die fertigen Texte und schaue gleich nach anderen Mails und reagiere darauf auch. Wenn ich Feierabend habe, schaue ich nur nach Mails, wenn ich auf eine ganz wichtige Nachricht warte. Ansonsten versuche ich klar, für mich Freizeit zu gewinnen und mal nicht nach den Mails zu schauen.

 

Soziale Netzwerke

Gerade wir Blogger wissen, dass die sozialen Netzwerke enorm wichtig sind. Aber… und genau darum geht. Es gibt ein dickes Aber. Wenn man nur in die sozialen Netzwerke schaut, vergeht viel zu viel Zeit, die dann wieder bei der Arbeit fehlt. Daher schaue ich zum Beispiel am Morgen um 6 Uhr auf meine sozialen Netzwerke.  Wenn ich zwischen den Kunden mal eine Pause brauche oder bei dem Blog, dann gönne ich mir einen Blick auf das Handy oder Tablet. Gut, ich gebe zu, manchmal bin ich mehr dabei, weil mich dann neugierig macht, was passiert. Aber wenn ich mitten bei der Arbeit bin, reagiere ich darauf nicht. Das einzige was wirklich an meinem Rechner läuft, ist Instagram. Das ist mein Baby, dort will ich punkten. Und das passiert immer besser. Wenn ich die App am Rechner laufen lassen, bekomme ich kurze Meldung, dass mir nun jemand folgt oder dass ein Post gefällt. Das tut mir gut, hebt die Stimmung und ich arbeite noch besser. Das ist ideal für mich. Aber ansonsten schaue ich bei den sozialen Netzwerken nur, wenn ich etwas poste oder wenn ich Feierabend habe. Ich versuche jetzt auch, jeden Sonntag gänzlich darauf zu verzichten. Man schaut hier und man schaut da, gerade die sozialen Netzwerke sind absolute Zeitfresser. Das sollte man nur nach Wichtigkeit erledigen. Mit Disziplin kann man sich an seine eigenen Vorgaben halten und hat mehr Zeit.

 

Grübeleien vermeiden

Ich habe dieses Problem sehr oft gehabt. Was mache ich jetzt als nächstes? Was muss heute auf jeden Fall erledigt werden? Schaffe ich das heute auch alles? Was ist, wenn ich es nicht schaffe? Wo liegen die Prioritäten? Heute ist nicht alles leicht, aber ich habe bessere Wege für mich gefunden. Ich kann heute besser durchblicken. Da ist mein Job, der ist einfach wichtig. Dann sind da meine Blogs und an diesen kann ich arbeiten, wenn ich Zeit dafür habe. Ich gewöhne mir jetzt an, dafür habe ich nämlich einen Blog-Kunden, dass ich immer dann blogge, wenn ich es für ihn auch mache. So kann ich meine Blogs nicht vergessen. Aber ich grübele weniger. Wenn ich merke, ich mache mir einen Kopf, gehe ich an den Rechner und mache. Dann bin ich doch lieber produktiv, als immer nur darüber nachzudenken, was ich wann denn tun kann, wie ich vorgehen soll und mehr. Manchmal habe ich 2-3 Stunden gegrübelt, das hat mich dann anschließend so geärgert, dass ich ab jetzt eben auch anders handele. Wenn ich nicht zu viel denke, schaffe ich eine Menge, weil ich agiere. Denken kann ich dann später noch. Aber muss ich oft nicht, weil ich ja gehandelt habe.

 

Bilder brauche ich nicht selbst zu machen

Bilder festzuhalten braucht viel Zeit. Da muss dies stimmen, da muss das stimmen. Das geht nicht. Ich habe außerdem gelernt, dass ich nicht die beste Hobbyfotografin bin. Ich nutze nun lizenzfreie Bilder für meine Blogarbeiten in Sachen Texten. Mit meinem anderen Blog habe ich aber gelernt, gestrickte Produkte gut festzuhalten. Aber dadurch, dass ich kostenfreie Bilder nutze und diese auch gut ankommen, spare ich viel Zeit. Ich habe alle wichtigen Bilder gespeichert, kann da jeden Tag drauf zugreifen und muss nicht mehr Bilder knipsen. Zeit gespart!

 

Fazit- Zeitfressern kann man aus dem Wege gehen

Schaut doch mal bitte bei euch selbst. Gibt es Zeitfresser, die ich noch nicht erwähnt habe? Bei mir ist es zum Beispiel auch der Postbote, der ständig Pakete für die Nachbarn bei mir abgibt. Nun gehe ich oft in mein Arbeitszimmer, mache die Tür zu und höre die Schelle einfach nicht. Ich brauche mich nicht mehr zu ärgern, wenn es laufend schellt und ich muss mich auch nicht ständig dahinter hängen, dass die Nachbarn auch ihre Pakete bekommen. Das sind echt auch Zeitfresser. Einmal Zeit, die man an der Tür verbringt, um Pakete anzunehmen. Dann die Zeit, wo man die Freunde und Bekannten kontaktiert, wegen dem Paket und dann auch noch die Zeit, wo diese abgeholt werden und wo man dann auch redet, weil alles andere unhöflich wäre. Nur so ein kleines Beispiel aus meinem Alltag, der ebenfalls ein Zeitfresser ist. Ihr schafft das aber sicherlich auch, schaut noch mal genauer hin, wo ihr noch Zeit einsparen könnt. So manches könnte sich noch finden und dann auch umsetzen lassen. Mehr Zeit spart ihr auch mit einem aufgeräumten Schreibtisch, lest dafür bei diesem Link Schreibisch weiter.

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