Der aufgeräumte Schreibtisch- so geht ihr vor

Ich arbeite oft am Schreibtisch und da ich verschiedenste Sachen mache, kommt es auch schnell mal zu Chaos. Chaos ist aber nicht gut, denn dieses kann verhindern, dass man produktiv ist. Daher heißt es, den Arbeitsbereich sauber zu halten. Schon jetzt könntet ihr den Schreibtisch aufräumen und fühlt euch dort auch gleich wohler. Ich gebe zu, was hinter meinem Laptop ist, sehe ich nicht und ein kreatives Chaos finde ich manchmal auch ganz gut. Der Arbeitstisch muss auch nicht ganz leer sein, er soll aufgeräumt werden und so, dass man nichts im Auge hat, was einem ablenken kann. Aber lest euch mal meine Aufräumtipps durch, damit der Schreibtisch die Kreativität fördert und nicht mindert. Wer es probiert, wird begeistert sein. Ich liebe es, meinen Schreibtisch zu sehen, wenn er fast leer ist oder wenn er nur ganz hinten am Rand ein organisiertes Chaos aufweist.

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Alles weg vom Schreibtisch, was nicht gebraucht wird

Wenn ich lange am Schreibtisch sitze, sammeln sich dort schon mal Zettel, Stifte, Tassen, Teller, Telefone und mehr. Das nervt mich manchmal ganz schön. Daher habe ich mir einen neuen Schreibtisch gekauft. Dieser hat zwei Fächer und eine Schublade. In die Schublade kommen alle Stifte und wichtige Zettel. Telefone stelle ich aufrecht hinten am Tischrand, so kann ich  mich besser entfalten. Tassen und Teller bringe ich weg, sobald ich einen Text fertig habe. Wer sich dies angewöhnt, wird schon mal einen guten Schritt in Richtung Sauberkeit getan haben. Der Schreibtisch ist nicht mehr so voll und man hat auch nichts, was einen ablenken kann. Wer mit Zeitschriften und Büchern arbeitet, sollte immer nur das auf dem Schreibtisch haben, was zum aktuellen Projekt gehört. Auch das schafft wieder mehr Raum und wird für mehr Kreativität am Schreibtisch sorgen. Man konzentriert sich nur auf diese eine Arbeit.

 

Notizen anderweitig notieren

Kleine Notizzettel mögen ja nett sein, aber ich schreibe nur noch alles im Tablet auf. So habe ich dort meine Notizen, sehe diese am Morgen und Abend ein und habe auf dem Schreibtisch Ordnung. Natürlich kann man auch ein Notizbuch nehmen, aber mir liegt das nicht. Neue Ideen für meinen Blog, für meine Bücher und mehr, schreibe ich alle zu den Notizen auf meinen iPad. So bin ich ganz glücklich. Kundenanfragen schreibe ich gleich im Rechner in einer eigenen Word-Datei, anstatt auf Blättern die auf dem Schreibtisch liegen bleiben. So erspare ich mir das spätere Übertragen nach einem Telefonat und sehe auch gleich, was ich erledigen muss. Als Texterin ist dies recht einfach und von Vorteil. Warum schwer, wenn es doch auch einfach geht? Druckt man etwas aus, sollte man dieses übrigens auch gleich abheften, damit nicht wieder etwas auf dem Schreibtisch liegt.

 

Fazit

Es ist  nicht schwer, seinen Schreibtisch sauber zu halten. Früher hatte ich nur so viel Platz, dass ich gerade an die Tastatur kam. Ich liebte dieses Chaos, aber habe gelernt, dass ich mich nicht immer so entfalten konnte. Mein Arbeitstisch war nicht schmutzig, ich esse zum Beispiel nie am PC, sondern trinke dort nur. Aber ich habe Briefe dort liegen gehabt, ebenso Bücher zu denen ich etwas schreiben wollte, meine Ideen mal eben schnell auf Zettel gekritzelt und mehr. Jetzt hat alles seinen Platz und ich bin froh damit. Alles wird sofort wieder dahin geräumt, wo es hingehört, so entsteht kein Chaos mehr. Probiert es mal aus und wenn ihr wieder rückfällig werdet, fangt ihr wieder von vorne an!

 

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