Redaktionsplan für den eigenen Blog erstellen

Es gibt ja Leute, die bloggen einfach wild drauf los. Es gibt aber auch Blogger, die wünschen sich einen Plan, damit sie nichts vergessen, was das Bloggen anbelangt. Daher möchte ich heute über den Redaktionsplan für den Blog schreiben. Ich mag diesen nicht so sehr, weil ich selbstständig bin und da schon recht viel schreibe. Ich muss einfach Lust auf die Blogarbeiten haben und das mag ich nicht nach Plan erledigen. Aber manchmal, wenn ich wenig Zeit habe, kann er doch sehr hilfreich für mich sein. Gerade in stressigen Zeiten ist man froh, wenn man doch weiß, wie man vorzugehen hat, um sein Business nicht zu vernachlässigen. Es wäre fatal, wenn man den Blog eine ganze Woche nicht beachtet und bedient. So könnte man durchaus Leser verlieren und muss mit dem ganzen Marketing von vorne beginnen. Damit das nicht passieren kann, ist das Planen doch das A und O.

 So erstellt ihr einen Redaktionsplan für den Blog- mehr auf www.bloggen4you.de

Der Redaktionsplan

Ich habe meinen Businessplan im Kopf und nicht aufgeschrieben. Das müsst ihr so natürlich nicht machen, es kann sehr hilfreich sein, es aufzuschreiben und immer vor sich zu sehen. Dabei muss ich ehrlich sagen, zu Anfang habe ich mir meine Vorgehensweise einmal aufgeschrieben, das hat geholfen. Seitdem vernachlässige ich nichts mehr. Wollt ihr mal sehen, wie ich vorgehe? Okay:

Jeden Morgen bei Pinterest vorbeischauen und einige Pins auf anderen Boards merken

  • Montag: Blogartikel in bloggen4you.de einstellen. Instagram und Pinterest besuchen, einen Post einstellen und andere Posts liken. Blogartikel bei Facebook in allen Gruppen vorstellen 
  • Dienstag: Blogartikel bei strickanleitungen4you.de einstellen. Wieder bei Instagram und Pinterest tätig werden, das dauert nur wenige Minuten.  Auch wieder auf Facebook agieren, wie oben beschrieben 
  • Mittwoch: Einige Beiträge verfassen, damit ich genug Posts griffbereit habe. Ein Video erstellen, einstellen und auch gleich bewerben. Facebook, Pinterest  und Instagram nicht vergessen 
  • Donnerstag:  Die sozialen Netzwerke nutzen und aktiv sein. Mehr als an anderen Tagen. Kommentare auf Blogs und sozialen Netzwerken beantworten, wenn noch nicht geschehen. Beiträge schreiben, wenn Zeit ist
  • Freitag:  Texte in beide Blogs einstellen und bewerben
  • Samstag: Texte schreiben für beide Blogs und auch soziale Netzwerke wieder besuchen und agieren.

 

Warum ist ein Redaktionsplan so empfehlenswert?

Weil ihr, wie oben zu sehen ist, viel zu tun habt, wenn ihr viele User gewinnen wollt. Gerade am Anfang der Blogerstellung muss man sich ranhalten und Leser für sich begeistern können. Umso voller der Blog ist, desto mehr schauen sich die Leser auch dort um und nutzen mehrere der Beiträge für sich. Sie kommen auch gerne wieder, weil sie viele Informationen und Neuigkeiten erhalten.

Wer einen Redaktionsplan für sich erstellt, weiß wann er wie vorzugehen hat und kann einfach nichts vergessen. Außerdem denkt man an die regelmäßigen Besuche auf den sozialen Netzwerken, denn Marketing ist alles!

Wer es noch etwas besser machen möchte als ich, der kann natürlich auch gleich die Themen festlegen, über die er posten möchte. Das ist nichts für mich, ich schreibe gerne einfach drauf los. Außerdem notiere ich mir immer Ideen und kann dann aussuchen, auf welches Thema ich gerade Lust habe. Das bedeutet für mich, dass ich mit Spaß dabei bin, das soll beim Bloggen auch so sein. Außerdem bedeutet es, dass ich nicht lange überlegen muss, weil die ausgewählten Themen dann nur so fluppen. Ich liebe es, wenn ich nicht lange nachdenken muss, sondern einfach schreiben kann. So geht die Arbeit natürlich auch viel schneller.

 

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit einem Redaktionsplan und wie schaut dieser aus?

2 Kommentare zu “Redaktionsplan für den eigenen Blog erstellen

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