Social-Media: Bilder brauchen einen Namen

Ich möchte euch heute einen Tipp geben, den ich selbst lange gar nicht bedacht habe. Gut ist ja, dass ich noch dazu lerne und euch daran teilhaben lasse. So könnt ihr euch alle Fehler ersparen, die ich selbst gemacht habe. Mein Vorteil ist der, dass ich als Texterin mit Agenturen arbeite, wo ich so manchen Tipp erhalte. Man kann ja nicht alles wissen, davon musste ich erst einmal selbst weg. Wer sich über alles informieren würde, hätte den ganzen Tag nichts anderes zu tun. Das Internet ist schnelllebig und viel oft verändert sich etwas. Daher ist mein Ziel das, dass ich anderen Leuten mit meinen Ratschlägen helfen kann. Aber fangen wir endlich mit dem Thema an. Bilder brauchen einen Namen, das ist sehr wichtig für Google. Ich wusste dies selbst nicht, bis mich ein Kunde darauf hingewiesen hat. Nun werde ich natürlich genau damit arbeiten  und auch ihr solltet dies dringend tun.

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So vergebt ihr Namen für eure Bilder

Habt ihr schon einen Blog? Dann möchte ich euch gerne demonstrieren, wie der Vorgang ist. Wenn man auf ein Bild im Blog klickt, sieht man den alternativen Namen des Fotos. Bei WordPress funktioniert es so: Ihr geht auf das Bild, klickt auf bearbeiten und seht dann die Bildbeschriftung und den alternativen Text. Bei mir waren beide Felder immer leer. Gar nicht gut, musste ich lernen. Wenn auch ihr den Fehler gemacht habt, behebt ihr ihn einfach und denkt bei den neuen Posts immer an den Namen der Bilder. Achtet bitte darauf, nur das Feld für den alternativen Text ist wichtig, mit der Bildbeschriftung würde der Text dann im Blog unter dem Bild erscheinen.

Der Name der Bilder ist der, der beim Teilen im Beschreibungsfeld erscheint. Das geht ja gar nicht und muss unbedingt geändert werden. Wichtig ist, dass ein Bild einen guten Text aufweist. Du musst auf jeden Fall den Namen des Blogs erwähnen, noch besser die URL des Blogs. Dazu dann den Titel von dem neuen Blog-Post und eine Beschreibung des Bildes. Auch Hashtags wären sinnvoll, aber bitte immer nur zwischen 1 und 3, sonst ist es zu viel des Guten.

 

Google legt großen Wert auf Namen

Die Namen der Bilder sind nicht nur für Social-Media wichtig und interessant. Nein, gerade für Google ist der perfekte Name für ein Bild wichtig. Google achtet für das perfekte Ranking auf mehrere Punkte und genau daran müsst ihr immer denken. Es ist nicht nur wichtig, einen Blog gut zu füllen, man muss auch richtig vorgehen.

Ich selbst habe mich gewundert, warum ich beim Ranking so schlecht abschneide. Gut, meine Blogs sind noch sehr jungfräulich. Dafür sind aber viele Texte für die Suchmaschine optimiert und mein Ranking lässt zu wünschen übrig. Aber dies ist ein späteres Thema, bei dem ich noch mehr Tipps für euch bereithalten werden. Ich habe gelernt und gelernt und auch ihr könnt dies. Nur müsst ihr nicht so viel Zeit investieren, sondern könnt meine Tipps gezielt für euch umsetzen. Nehmt euch also bitte die Zeit für die Namen der Bilder und ihr werdet es nicht bereuen!

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2 Kommentare zu “Social-Media: Bilder brauchen einen Namen

  1. Folgende Informationen sind wichtig:
    1.) der Dateiname sollte wiederspiegeln, was der Inhalt des Bildes ist,
    2.) Der Titel sollte den Inhalt ggf. genauer beschreiben.
    3.) im Alt-Tag sollte beschrieben werden, was man auf dem Bild sieht (Stichwort: Baririerefreiheit)
    4.) Bildbeschreibung: Text, der unter dem Bild steht. Evtl. mit Quellenangaben.
    Alle Teile sind für den User und!! damit für Google relevant.

    1. Danke für den Nachtrag, Herr Müller. Nr.4 hätte ich jetzt gar nicht gewusst. Ich sage ja, man lernt immer noch dazu. Das werde ich dann gleich mal bei mir ändern.

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